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beet vorbereiten mit Spaten

 

Bald ist Pflanzsaison: So bereiten Sie Ihre Beete vor.

Gleich nach dem Frost kann es losgehen!

Ob Hobbygärtner, überzeugter Selbstversorger oder „Flowerbauer“: Ab Anfang März können Sie – sofern die Böden nicht mehr frosthart und bereits etwas abgetrocknet sind – mit den ersten Arbeiten im Garten beginnen und Ihre Beete für die Aussaat vorbereiten. Als einfache Faustregel gilt: Je gründlicher die Vorbereitung, umso schöner und üppiger wird sich Ihr Garten wieder zu einer Wachstums- und Wohlfühloase entwickeln!

Zeit für’s große Reinemachen!

Thema Im ersten Schritt ist Saubermachen angesagt: Starten Sie an einem frostfreien Tag damit, die Beete gründlich abzuräumen. Entfernen Sie alte Stängel, verblühte Blumen, Laubreste, herumliegende Ästchen, Reisig und Mulch. Sammeln Sie störende Steine auf und ziehen Sie das verbliebene Unkraut aus der Erde. Schneiden Sie auch die alten, verholzten Zweige und die erfrorenen Partien der Stauden zurück, so dass die frischen Triebe genügend Licht zum Austreiben bekommen und sich das neue Bodenleben nach und nach entwickeln kann.

Motorhacken erleichtern das Umgraben.

Thema Sehr wichtig ist das Umgraben bzw. Auflockern der Beete. Das können Sie mit einem Spaten, einer Grabschaufel oder dem sogenannten Sauzahn, einem sichelartig gebogenen Zinken, erledigen oder sehr viel leichter mit einer Motorhacke – auch Gartenfräse, Bodenfräse oder Ackerfräse genannt. Die Motorhacke lockert den Boden mit sich drehenden Hacksternen auf. Das erfordert zwar etwas Manövrierkraft im Umgang, ist aber weitaus weniger schweißtreibend als die klassische Handarbeit. Eine Motorhacke hinterlässt nach dem ersten Durchgang zuerst einmal gröbere Erdschollen. Diese sollten Sie dann in einem zweiten Arbeitsgang verfeinern, indem Sie – je nach Bodenbeschaffenheit – noch einmal oder mehrfach diagonal über das Beet ackern, bis die Erdkrume entsprechend fein zurückbleibt. Positive Effekte des Bodenfräsens bzw. Bodenhackens: Die Beete sehen nicht nur schöner aus, sondern es werden damit auch die Unkrautverbreitung bekämpft, der Boden wird durchlüftet und das Wasser im Boden deutlich besser gebunden.

Wachstum durch Düngen.

Düngen ist das A und O für ein sattes Wachstum. Üppig sprießende Pflanzen entziehen dem Boden kontinuierlich Nährstoffe – deshalb ist es wichtig, regelmäßig für Nachschub zu sorgen und den Boden gerade im Frühling richtig und gut dosiert zu düngen. Im Wesentlichen benötigt der Garten Stickstoff, Kalium, Phosphor, Magnesium, Kalzium, Schwefel sowie Zink oder Eisen. Dabei kann die Düngung mit organischem Bio-Dünger aus Kompost oder mineralischem Dünger erfolgen. Für alle, die ohne große Vorarbeit düngen möchten, ist ein mineralisches Produkt die einfachste Variante. Diese Dünger sind im Fachhandel in Form von Pulver, Körnern oder Stäbchen erhältlich – die richtige Dosierung ist der jeweiligen Packung zu entnehmen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, lässt ab und an eine Bodenanalyse durchführen, um genau festzustellen, welche Nährstoffe fehlen. Lehmige Böden z.B. sind sehr nährstoffreich und brauchen deshalb weniger Dünger, Kalkböden sind dagegen recht nährstoffarm und müssen stärker gedüngt werden.

Immer mit der Ruhe.

Nach der Vorbereitung der Beete ist es am besten, sie mindestens 2 Wochen ruhen zu lassen, damit die Erde Zeit hat, sich zu setzen und sich Hohlräume schließen. Vor dem Bepflanzen oder Säen lockern Sie den Boden dann noch einmal oberflächlich auf – und schon können Sie mit dem Aussäen oder dem Setzen der Pflanzen beginnen.

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