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Herbstlaub im Garten

 

Herbstlaub im Garten sinnvoll verwenden

Wo viele Bäume und Sträucher stehen, fallen jedes Jahr Unmengen von Herbstlaub an. Sind auch Sie stundenlang damit beschäftigt, die abgefallenen Blätter aufzusammeln und fragen Sie sich jedes Mal, was Sie mit ihnen anfangen können? Dann sollte Sie dieser Ratgeber interessieren.

Laub nicht überall im Garten entfernen

Wussten Sie, dass abgefallenes Laub auf Ihren Beeten den Pflanzen einen zuverlässigen Winterschutz bietet? Es bildet eine wärmende Decke. Auf Staudenbeeten und Rabatten sollten Sie es also liegen lassen, ebenso auf den Gemüsebeeten. Wo die abgefallenen Blätter den Boden nicht von selbst bedecken, helfen Sie nach, indem Sie Laub aufstreuen. Denn von der Rasenfläche müssen Sie es ohnehin entfernen, sonst ersticken die Rasengräser und beginnen zu schimmeln. Um Ihre Körperkraft zu schonen, verwenden Sie zum Laubsammeln einen Laubbläser oder den Rasenmäher. Letzterer erfüllt gleich zwei Arbeiten auf einmal. Solange Ihr Rasen noch wächst, müssen Sie ihn mähen. Kürzen Sie ihn wie gewohnt mit dem Rasenmäher ein. Dieser sammelt das Laub gleich mit auf und häckselt es klein. Verwenden Sie das Gemisch als hochwertigen Mulch, den Sie ungefähr fünf Zentimeter dick auf den Beeten verteilen. Größtenteils hat er sich bis zum kommenden Frühjahr zersetzt. Die Reste arbeiten Sie in den Boden ein. Unbedingt entfernen sollten Sie sämtliches Laub, das sich im Herbst auf Gehwegen und Einfahrten ansammelt. Bei Nässe verwandelt sich das mit Blättern bedeckte Pflaster in einen rutschigen Untergrund, auf dem Sie ausgleiten und sich verletzen können. In den meisten Fällen sind Sie nicht nur für Ihre eigene Gesundheit verantwortlich, sondern auch für die von Passanten und Besuchern. Informieren Sie sich über die gesetzlichen Bestimmungen in Ihrer Region und halten Sie sich an die Regelungen, um ein Ordnungsgeld zu vermeiden.

An die Nützlinge denken

Igel unter Herbstlaub Weiterhin sollten Sie trockenes Laub unter Hecken oder Sträuchern aufschichten. Decken Sie die Laubhaufen mit Reisig ab, damit der Wind sie nicht verweht. In dieses Winterquartier ziehen schon bald Igel und andere Kleintiere ein. Auch viele Insekten überwintern zwischen den Blättern. Picken Amseln, Drosseln und Rotkehlchen im Laub herum, finden sie energiereiche Nahrung. Da Sie im Winter die Abdeckungen von Ihrem Frühbeet entfernen, können Sie auch in ihm abgefallenes Laub sammeln. Auch hier siedeln sich in der kalten Jahreszeit Nützlinge an. Lassen Sie sie gewähren. Einmal aufgesetzte Laubhaufen sollten Sie nicht wieder umschichten, sonst stören Sie die schon schlafenden Tiere. Sofern Sie als Winterschutz rund um Ihre im Freien überwinternden Kübelpflanzen zusätzliches Laub benötigen, sammeln Sie neues. Verbinden Sie diese Arbeit mit einem Spaziergang in der schönen Natur. Damit stärken Sie gleichzeitig Ihre Gesundheit. Basteln Sie aus Naturmaterialien und Laub attraktive Gestecke für die Terrasse. Dort finden sich im Winter heimische Wildvögel ein.

Einen Laubspeicher anlegen

Thema Wenn sich das im Herbst abgefallene Laub zersetzt, bildet sich ein wertvoller Kompost. Von diesem Bodenverbesserer können Sie als Gärtner nie genug haben. Alles, was Sie im Herbst nicht auf den Beeten verteilen können, sammeln Sie in einem Laubspeicher. Hierfür können Sie einfache im Baumarkt erhältliche Drahtgitter oder Maschendraht verwenden und diese mit Draht oder Kabelbinder zu einfachen Drahtkörben zusammenbinden. Das Laub sackt recht zügig zusammen um die Zersetzung zu beschleunigen streuen Sie regelmäßig etwas Kompostbeschleuniger zwischen die Laubschichten oder mischen das Laub mit Rasenschnitt oder Häckselgut. Schon im kommenden Frühjahr sollten Sie den Laub-Kompost als Dünger verwenden können. Oder Sie arbeiten ihn auf kargen beziehungsweise lehmigen Böden unter. Dadurch lockern Sie den Boden und reichern ihn mit Nährstoffen an. So können Sie sicher sein, dass Ihre Kulturpflanzen künftig besser gedeihen. Übrigens sind zum Zersetzen von Pflanzenteilen unzählige Bodenlebewesen notwendig. Da die meisten von ihnen in der kalten Jahreszeit ihre Arbeit einstellen und sich in untere Bodenschichten zurückziehen, sollten Sie mit dem Ansetzen des Laub-Komposts so früh wie möglich beginnen. Dann nutzen die kleinen Helfer die noch warmen Temperaturen. Halten Sie das Laub ausreichend feucht, damit die Zersetzung funktioniert.

Nicht alle Laubarten miteinander mischen

Einige Laubarten wie das der Eiche enthalten eine Menge Gerbsäuren. Diese verändern den pH-Wert Ihres Bodens, wenn Sie die Blätter oder den Laub-Kompost einarbeiten. Viele Gewächse vertragen saure Bodenverhältnisse nicht, beispielsweise die meisten Stauden. Allerdings profitieren Moorbeetgewächse wie Azaleen, Rhododenren, Heidelbeeren und auch Teichpflanzen von einem leicht sauren Untergrund. Gönnen Sie ihnen das "Gold des Gärtners". Dann können Sie auf die Gabe von chemischen Düngern verzichten. Bei all der Arbeit mit dem Laub aus dem Garten vergessen Sie nicht, sich für den Innenbereich etwas Schönes zu basteln. Vielleicht bekleben Sie ein leeres Marmeladenglas mit buntem Herbstlaub und stellen ein Windlicht hinein. Am Abend lehnen Sie sich entspannt zurück und genießen die heimelige Stimmung.

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