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saftiger Rasen im Frühjahr

 

Rasenpflege im Frühjahr

Gepflegt in die Gartensaison

Die Tage werden heller und wärmer. Langsam beginnt die Vegetation, wieder in Schwung zu kommen. Vögel singen, die Osterglocken und Forsythien blühen. Nun wird es Zeit, sich um die ersten Gartenarbeiten zu kümmern. Gerade der Rasen sieht um diese Jahreszeit oft etwas kümmerlich aus – mit ein paar einfachen Schritten helfen Sie Ihrem Rasen zu einem guten Start in die Saison.

Harken befreit den Rasen von Laub und anderen Überresten des Winters

Mann harkt Rasen Zunächst harken Sie Ihren Rasen mit einer stabilen Metallharke. Harken Sie den Rasen gründlich von verrottendem Laub, Ästen und eventuell Fallobst frei. Dabei ziehen Sie meistens auch schon etwas Moos und Unkraut aus dem Rasen. Nach dieser Arbeit können Sie den Zustand Ihres Rasens schon deutlich besser abschätzen. Falls es zum Beispiel Stellen gibt, an denen sich Feuchtigkeit sammelt, sollten Sie über Drainagemaßnahmen nachdenken. Solange es sich nur um Einzelstellen handelt, lohnt sich der Versuch, mit einer Grabgabel mehrfach tief in den Boden zu stechen und ihn damit zu lockern. Auch Lücken im Bewuchs müssen gefüllt werden. Wenn Sie jetzt schon Saatgut bestellen, haben Sie es zum richtigen Zeitpunkt vorrätig.

Mähen und Düngen bringt den Rasen in Schwung

Rasenmäher beim mähen Nachdem der Rasen abgetrocknet ist, sollten Sie ihn zum ersten Mal mähen. Welcher Rasenmäher für Sie der geeignete ist, hängt von der Einzelsituation ab. Für kleine Flächen eignet sich ein Spindelmäher. In England sind diese Geräte sehr beliebt, da sie den Rasen schonen – allerdings wird das Mähen damit zur wöchentlichen sportlichen Betätigung, denn das Gras darf nie zu lang werden. Für etwas größere Flächen, ist vielleicht ein Elektromäher das Richtige. Diese Geräte sind leicht und wendig. Ein Nachteil ist, dass Sie dafür entsprechend positionierte Steckdosen brauchen und außerdem immer auf die Schnur achten müssen. Mehr Freiheit gibt hier ein Akkurasenmäher. Für noch größere Flächen darf es dann ein leistungsstarker Benzinrasenmäher sein. Für richtig große Rasenflächen (ab 600qm) lohnt sich dann ein Aufsitzmäher oder Rasentraktor. Allerdings sind hier Preis und Platzbedarf deutlich höher.

Inzwischen gibt es auch eine große Auswahl an Mährobotern, doch eignen sie sich nur für ebene Flächen ohne Hindernisse im Rasen und ohne eine anspruchsvolle Kantengestaltung. Egal für welches Gerät Sie sich entscheiden, mähen Sie Ihren Rasen, nur bei trockenen Witterungen. Vor Allem sollten Sie ihn keines zu kurz mähen – die Faustregel besagt, dass zwei Drittel stehen bleiben sollten. Nach dem Mähen wird gedüngt, damit die Graspflanzen wieder neue Kräfte bekommen. Am besten eignet sich ein Langzeitdünger, der über längere Zeit hin aufgenommen wird. Ein Düngewagen, mit dem Sie den Dünger gleichmäßig ausbringen können, leistet hier gute Dienste.

Vertikutieren bringt Luft an die Wurzeln

Ungefähr drei Wochen nach dem Mähen und der Düngung sollten Sie Ihren Rasen vertikutieren. Mit diesem Arbeitsschritt gelangt nicht nur Luft an die Wurzeln des Rasens, sondern es wird auch gegen Moos und Verfilzungen vorgegangen. Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein Durchschneiden des Bodens in senkrechte Richtung. Als Rasenlüfter können Sie, wenn Sie ein wenig körperliche Arbeit nicht scheuen und der Rasen nicht zu groß ist, gut einen Handvertikutierer verwenden, der ähnlich wie eine Harke geformt ist und wie eine solche durch den Boden gezogen wird. Er ist preiswert und umweltfreundlich und die Arbeit ist damit zeitgleich ein effektives Fitnesstraining. Weniger körperliche Anstrengung verlangt ein Elektro Vertikutierer oder ein Gerät mit Akkubetrieb. Diese Geräte sind wendig und bequem. Durch ihr geringes Gewicht gibt es allerdings manchmal Probleme bei schwereren Böden. Hier kann es helfen, das Gerät mit einem Stein oder Ähnlichem zu beschweren. Für größere Flächen ist ein Benzin Vertikutierer die beste Wahl. Bearbeiten Sie den gesamten Rasen zuerst in eine Richtung und danach noch einmal in dazu senkrechter Richtung.

Nachsäen schließt die Lücken im Rasen

Hand mit Grassamen beim sähen Wenn Sie ein Gerät ohne Fangkorb oder Fangsack haben, entfernen Sie im nächsten Arbeitsschritt den Rasenfilz und das Moos vom Rasen. Gemischt mit gröberem Schnittgut oder ähnlichem sind diese gut kompostierbar. Feuchte Stellen im Rasen streuen Sie mit etwas Sand ab. Auf kahlen Stellen bringen Sie Saatgut für Reparatur-Rasen oder Nachsaat-Rasen aus. Decken Sie dieses mit einer dünnen Schicht Sand oder Erde ab und treten oder walzen Sie diese Schicht gut fest. Diese Stellen sollten Sie jetzt feucht halten und nicht betreten, bis die frischen Grashalme eine Länge von ungefähr acht Zentimetern haben. Danach können sie zum ersten Mal gemäht werden.

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