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Gärtner beim Unkrautentfernen

 

Unkrautbeseitigung – so geht’s richtig!

Unkraut im Garten und auf der Terrasse

Rund um den Garten können sich allerhand Pflanzen ansiedeln, die dort nicht erwünscht sind. Unkraut breitet sich gerne auf Rasenflächen, in Gemüse- und Blumenbeeten oder in Ritzen von Terrassen, Wegen und sonstigen befestigten Flächen aus. Ein mäßiger Bewuchs mit kleinen Blühpflanzen wie Gänseblümchen oder Ehrenpreis kann im Frühjahr einen schönen Farbakzent bieten. Trotzdem sollten Sie verhindern, dass diese Pflanzen sich übermäßig ausbreiten und langsam die Rasenfläche zurückdrängen. An Wegesrändern, in den Ritzen von Terrassenplatten wie auch in Dachrinnen kann Unkraut unbekämpft zu großen Schäden führen. Überprüfen Sie alle Winkel und Ecken Ihres Gartens am besten regelmäßig und entfernen Sie unerwünschte Pflanzen so früh wie möglich.

Unkraut entfernen zum passenden Zeitpunkt

Unkrautentferung Beet mit Handschuhen Je nach Witterungslage und Wohnort ist die Unkrautbekämpfung im eigenen Garten über die ganze Vegetationsperiode hinweg notwendig. Am besten beginnen Sie zeitig im Frühjahr. Den höchsten Austrieb erreichen die meisten Pflanzen ab Mitte Mai. Dann sprießt bei warmem Wetter und üppigen Niederschlägen das Unkraut in Windeseile. Unkraut lässt sich nach Regentagen besonders leicht entfernen, da die Erde durch die Feuchtigkeit nun deutlich lockerer ist und die die Arbeit nun deutlich leichter von der Hand geht. Achten Sie darauf, dass Sie unerwünschte Pflanzen vor dem Verblühen und der Streuung von Samen entfernen. Etliche der ungeliebten Pflanzen treiben weite unterirdische Wurzeln und breiten sich auf diesem Wege rasant aus. Hier hilft nur das anhaltende Durchtrennen der Wurzeln und entfernen der Pflanzen. Ihr Gemüsebeet sollten Sie bereits vor dem ersten Setzen oder Säen Ihrer Nutzpflanzen gründlich jäten und später je nach Bedarf. Wächst in Ihren Beeten viel Unkraut sollten Sie Ihre Jungpflanzen nicht zu früh auszupflanzen. Außerdem ist es ratsam nicht direkt ins Beet zu säen, da die frisch ausgetriebenen Pflänzchen anfangs kaum von manchen Unkrautarten zu unterscheiden sind.

Effektive Vorgehensweise und Vorbeugung

elektrische Unkrautvernichtung durch Hitze Ihren Rasen mähen Sie am besten regelmäßig und gründlich. Das ist der effektivste Schutz vor Unkraut. Von Zeit zu Zeit sollten Sie die Grasnarbe mit einem Vertikutierer auflockern. Zudem entfernen die Geräte Moose und Reste von Grasschnitt. Düngen Sie bei Bedarf und säen Sie Grassamen nach. Krautige Pflanzen wie Löwenzahn, Sauerampfer oder auch Disteln müssen Sie einzeln und gründlich entfernen. Dabei helfen kleine Spaten, die tief ins Erdreich eindringen und nur minimalste Löcher im Rasen zurücklassen.

Im Gemüsebeet können Sie Unkraut ganz einfach nach einem Regen entfernen. Dann ist der Boden weich und die Pflänzchen lassen sich leicht mit der Wurzel herausziehen. Spezielle Gartenkrallen und Harken helfen beim Umdrehen des Bodens und lockern auch tiefer sitzende Pflanzen zuverlässig. Im Gemüse- oder Blumenbeet kann ein Unkrautvlies direkt über der Erde verlegt oder leicht in den Boden eingelassen zuverlässigen Schutz vor den lästigen Pflanzen bieten.

Ein elektrischer Unkrautvernichter hilft Ihnen überall dort, wo das Unkraut schwer zugänglich ist, den Bewuchs sicher zu eliminieren. Die Heißluftgeräte versengen zielsicher Pflänzchen, die sich in Ritzen und kleinen Spalten festgesetzt haben. Im Handel finden Sie zudem spezielle Fugenbürsten, die ebenfalls gründlich und sicher Unkraut auf der Terrasse und an Wegrändern entfernen.

Was Sie bei der Unkrautbekämpfung vermeiden sollten

Gehen Sie immer gründlich vor! Unkraut sollte, wo immer möglich, mit der kompletten Wurzel entnommen werden. Lassen Sie entferntes Unkraut nie liegen. Wenn Sie hartnäckige Pflänzchen nur oberflächlich herausreißen oder abmähen, werden diese schnell nachwachsen. Dringend abzuraten ist von der chemischen Unkrautbekämpfung. Solche Mittel mögen mit schnellen und flächendeckenden Erfolgen locken, bedenken Sie aber bitte, dass Chemikalien auch vor gewollten Pflanzen nicht zurückschrecken, die Erde unnötig kontaminieren und sich negativ auf das biologische Gleichgewicht in Ihrem Garten auswirken können.

Ein zu massives Vorgehen gegen alle Arten von Wildkräutern scheint ebenfalls nicht angebracht. Viele nützliche Insekten sind auf Brennnesseln, Disteln und Löwenzahn sogar angewiesen. Sorgen Sie für eine passende Balance zwischen Kultur- und Wildwuchs in Ihrem Garten. Die Natur wird es Ihnen danken.

Wie Sie Unkraut am besten entsorgen

Igel Überwinterung im Laub Achten Sie darauf, entferntes Unkraut nicht einfach am Beet oder auf dem Rasen liegenzulassen. Manche Pflanzen sind so wachsfreudig, dass sie sofort erneut wurzeln oder sie verteilen weiter Samen. Unkraut bringen Sie am besten unmittelbar auf den Kompost oder Sie entsorgen es in der Bio-Tonne oder auf einer Grüngut-Deponie. Haben Sie ein abgelegenes Plätzchen im Garten, fernab von Beet und Rasen, in einer schattigen Ecke können Sie kleinere Mengen dort auch zusammen mit Resten gemähten Grases, Baumschnitt und Laub sammeln und verrotten lassen. Ein solcher Haufen mit biologischen Materialien kann im Herbst eine willkommene Überwinterunmöglichkeit für Igel und andere Gartennützlinge sein.

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